• Pietzmoor

    Auch ein Lieblingsort und ein Ort der jedes Jahr besucht werden muss. Einen fotografischen Besucherstrom gibt es im Frühjahr hauptsächlich wenn die blauen Moorfrösche ihre liebestolle Zeit haben. Ansonsten ist es im frühen Frühjahr noch sehr ruhig und wunderschön. Nebel ist garantiert.

  • Berlin

    Auch in diesem Jahr geht es mal wieder nach Berlin, ein wenig Straßemfotografie, mal wieder etwas Abwechslung und deutlich weniger Schlepperei als in der Naturfotografie. Ich brauche deutlich weniger Objektive und die Objektive sind wesentlich kleiner und leichter.

  • Schachbrettblumen

    Die Schachbrettblume ist durch den Verlust ihres Lebensraums im Deutschland inzwischen gefährdet. Es gibt aber noch ein paar geschützte Gebiete, in denen sie zahlreich vorkommt. Viele andere Pflanzenarten profitieren von vom Schutz der Schachbrettblumen, wovon dann auch wieder Insekten profitieren. Diese Wiesen sind wunderschön und bunt getupft. Ich mag sie , ich hoffe, dass meine Sympathie in den Bildern zu sehen sein wird.

  • Hannover 2025

    ich habe dieses Jahr sehr wenig vor der Haustür fotografiert. Aber ich habe mich mit 2 Lieblingsthemen beschäftigt. Schwäne gehen immer und sind sehr dankbare Motive. In diesem Jahr konnte ich endlich auch mal Kröten fotografieren. Meist scheitern unsere Begegnungen an unseren unterschiedlichen Wachzeiten.

  • Schottland eine Winterreise

    Im Februar 2025 hat es mich nach Schottland verschlagen. Der offizielle Grund: ein Fotokurs in den Highlands. Der inoffizielle Grund: Abenteuerlust und eine fragwürdige Begeisterung fürs Frieren. Vor und nach dem Kurs hatte ich jeweils eine Woche Zeit, um solo durch die Gegend zu tingeln. Also habe ich meinen Golf und mich wintertauglich gemacht – schließlich wollte ich im Auto übernachten. Die beste Idee seit langem

    Schon lange wollte ich den Hadrianswall sehen. Im Sommer ist das ein einziger Menschenauflauf – eher weniger mein Ding. Jetzt im Winter dagegen? Perfekt. Fast niemand da, nur ich und ein paar Schafe, die mich kritisch beäugt haben.

    Danach ging’s weiter in die Highlands. Nach einigen richtig kalten Nächten und sehr wenigen Waschgelegenheiten (man muss Prioritäten setzen!) bin ich in den Cairngorms-Nationalpark zum Workshop gefahren. Dort gab’s gutes Essen, eine tolle Unterkunft und reichlich Arbeit – ein echter Luxus nach dem Autoleben.

    Zum Abschluss bin ich nochmal kreuz und quer durch´s Land gereist, einmal an die Küste und zurück, einfach der Nase nach. Wer mehr wissen will, darf sich gerne bei mir melden. Und jetzt: Vorhang auf für ein paar Fotos!

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