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Meine erste Ausstellung -Malen mit der Kamera-
Am 31.12.2025 ist meine erste eigene Ausstellung im Kunstgang der MHH an den Start gegangen. Am 20.02. findet um 18.00 Uhr die Finnisage im Kunstgang statt.
Ich freue mich riesig

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Bilder einer Ausstellung

Ich freue mich, dass ihr euch in meine virtuelle Ausstellung verirrt habt. Zwischen diesen Bildern findet ihr Spuren, Gedanken und kleine Erklärungen zu jedem Werk. Wer tiefer eintauchen möchte, ist herzlich zur Finissage am 20.02.2026 um 18.00 Uhr eingeladen.
Das Selfie entsteht an einer Fensterscheibe. Die Katze sitzt dahinter, ich stehe davor. Glas trennt uns und verbindet zugleich. In der Spiegelung verschwimmen Innen und Außen, Tier und Mensch. Irgendwo in diesem Dazwischen begegnen wir uns.
Bei Interesse an einem Bild, kontaktiere mich unter anja.mickel@web.de
Dragonfly

Hier malt das Motiv selbst das Bild. Die Libellen flogen immer wieder über den See, und neben den Tieren fand ich auch die Strukturen des Wassers unglaublich spannend. Ich habe auch hier sehr viele Bilder gemacht, und jedes einzelne ist ganz anders. Je nach Lichteinfall, Wellen und Position wirken die Aufnahmen so unterschiedlich, dass man kaum glauben würde, sie seien nahezu zur selben Zeit am selben Ort entstanden.
Um diese schnellen Libellen zu fotografieren, muss man sich teilweise von automatischen Funktionen verabschieden und manuelle Einstellungen vornehmen. Man beobachtet zunächst die Runden, die die Libellen immer wieder fliegen, und stellt den Fokus manuell auf den Bereich ein, den sie regelmäßig kreuzen. Die Blende habe ich geschlossen, um eine möglichst große Tiefenschärfe zu erreichen, damit die Libelle in einem größeren Schärfebereich unterwegs ist. Anschließend wählt man eine ausreichend kurze Verschlusszeit.
Nun bleibt nur noch die ISO als variable Größe – allerdings auch nicht grenzenlos. Bei geschlossener Blende und schneller Verschlusszeit steigt die notwendige Empfindlichkeit deutlich an, was oft zu Qualitätsverlusten führt. Starkes Bildrauschen kommt hinzu, das man aber zum Glück heute dank moderner Bildbearbeitung gut reduzieren kann. Dadurch wird es möglich, beeindruckende Aufnahmen zu machen, die mit analogen Kameras früher undenkbar gewesen wären.
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Blende F22, Belichtungszeit 1/1600s, Brennweite 80mm
Winterdepression

Es ist Winter, und so langsam sehnen wir uns nach dem Frühling. Es ist kalt, dunkel – und doch wagen sich die ersten Schneeglöckchen bereits aus der Erde. Das Bild entstand mit einem Vintage-Objektiv, leider weiß ich nicht mehr genau mit welchem. Aber es hatte eine sehr große Blendenöffnung und damit eine besonders geringe Tiefenschärfe. Das Besondere ist der Schleier, den dieses Objektiv in den unscharfen Bereichen erzeugt. Er legt sich über das Motiv und verstärkt dieses Gefühl von winterlicher Schwere – fast wie ein Hauch von Depression. Ich habe das Bild bewusst unterbelichtet
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Belichtungszeit 1/1000
Aus der Dunkelheit

Auch dieses Bild wurde durch das Gemüse hindurch fotografiert. Das Gemüse im Vordergrund verdeckt Teile des Reihers, aber auch den Hintergrund. Da das Weiß des Reihers sehr stark strahlt, konnte ich das Bild deutlich unterbelichten. Beides zusammen führt dazu, dass der Reiher einerseits freigestellt wirkt und gleichzeitig leicht mit dem Vorder- und Hintergrund verschmilzt.
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Blende F8, Belichtungszeit 1/1000s, 600mm
Schwanentanz

Eine der beliebtesten Methoden, um sich von der darstellenden Fotografie hin zur malerischen Bildsprache zu bewegen, ist die ICM-Methode (Intentional Camera Movement, also „beabsichtigte Kamerabewegung“). Dabei wird die Kamera während der Belichtung bewusst bewegt, um abstrakte und impressionistische Effekte zu erzielen. Um dies zu ermöglichen, verwendet man in der Regel längere Belichtungszeiten, die sich durch einen niedrigen ISO-Wert, eine geschlossene Blende oder den Einsatz von ND-Filtern erreichen lassen. Die Bewegungen können schwenkend, drehend oder leicht wackelnd sein und führen zu einer Verschmelzung oder Auflösung von Farben und Formen.
Ein paar Worte noch zur Bildentwicklung:
Ich fotografiere in einem speziellen Dateiformat, das deutlich mehr Bildinformationen speichert als normale Formate. Das macht es möglich – aber auch nötig –, die Bilder anschließend zu entwickeln und einige Anpassungen vorzunehmen. Dazu gehören unter anderem Weißabgleich, Kontrast, Belichtung und Farben. Jeder Fotograf hat dabei seinen eigenen Stil. Für die meisten gilt jedoch, dass nichts hinzugefügt oder entfernt wird.Bei renommierten Wettbewerben wird deshalb oft die originale Rohdatei angefordert und mit dem eingereichten Bild abgeglichen, um Manipulationen auszuschließen.
Für dieses Bild habe ich lediglich den Kontrast erhöht und den Weißabgleich etwas kühler eingestellt.
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Blende F2.8, Belichtungszeit 1/2s, Brennweite 80mm
Pretty in Pink

Schon seit einiger Zeit ziehe ich meine Inspiration aus den Arbeiten des jungen Fotografenteams Jan und Hermann von „Zeitweise“. Die beiden sprühen vor Kreativität und Freude an dem, was sie tun. Unter anderem geben sie Workshops unterschiedlichster Art – online, für einen Tag, ein Wochenende oder, wie in diesem Fall, für längere Zeit in der Carmague. Eine knappe Woche lang haben wir dort Flamingos fotografiert. Es sind unglaublich viele Bilder entstanden – und ebenso viele Freundschaften zu anderen Fotograf*innen, die ebenfalls diese Art der Fotografie verfolgen und bereit sind, hinter das eigentliche Motiv zu schauen. Immer häufiger üben wir an der ICM-Technik. Natürlich ist nicht jedes verwackelte Bild ein gutes Bild; im Gegenteil, man produziert enorm viel Ausschuss. Mit diesem Ergebnis war ich jedoch sehr zufrieden – und auch das Team, sowohl Jan und Hermann als auch die anderen Teilnehmenden, mochten das Bild bei der anschließenden Bildbesprechung.
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Blende F20, Belichtungszeit 1/4s, Brennweite 200mm
Drunter und Drüber

Dieses Bild ist eine Doppelbelichtung, die direkt in der Kamera entstanden ist. Dafür müssen beide Aufnahmen unmittelbar nacheinander gemacht werden.
Die erste Belichtung hatte eine längere Verschlusszeit, kombiniert mit einer senkrechten Kamerabewegung.
Für die zweite Aufnahme habe ich mit geschlossener Blende fotografiert, um den Sonnenstern zu erzeugen, die Kamera aber bewusst ruhig gehalten, um wieder mehr Schärfe ins Bild zu bringen.Bei Doppelbelichtungen kann ich die genauen EXIF-Daten leider nicht mehr vollständig angeben, aber sprecht mich gern an. Die Kameraeinstellungen ergeben sich meistens logisch daraus, welchen Effekt man erzielen möchte.
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Freude

Und dann gibt es noch das Malen mit Licht. Kein Fotograf kann sich ihm entziehen. Egal, auf welche Art der Fotografie man sich spezialisiert, die tief stehende Sonne besitzt eine ganz eigene Magie, die jeden in ihren Bann zieht.
Um die Strahlen der Sonne sichtbar zu machen, braucht es eine möglichst geschlossene Blende. Der schöne Nebeneffekt: Die große Tiefenschärfe erhöht die Chance, die Schwalbe im richtigen Moment scharf einzufangen.
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Blende F22, Belichtungszeit 1/2000, Brennweite 55mm
Mittsommersonne

Das Motiv sind ganz gewöhnliche Kiefern an einem Ostseestrand. Die untergehende Sonne taucht die Bäume in ein warmes glühendes Rot und der Wald beginnt zu glühen. Noch mehr begeistert mich das Bild mit der bereits erwähnten ICM-Technik.. Diese Methode wird an Bäumen schon lange eingesetzt. Man bewegt die Kamera konsequent nur auf und ab . Die Formen lösen sich auf, alles reduziert sich auf Strukturund diese intensiven Farben. Der weiße Sand des Strandes, wirkt wie ein Nebel im Wald der Farben.
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Blende F22, Belichtungszeit 1/5s Brennweite 55mm
Kleine Große Welt

Geh mal nah ran. Ganz nah. Und dann noch näher.
Malen mit der Kamera bedeutet auch, Dinge sichtbar zu machen, die man sonst nicht wahrnimmt. Seht ihr das, was ich sehe? Manchmal braucht es Zeit, manchmal ganz genaues Hinsehen. Und manchmal erkenne ich selbst erst durch meine Technik, was sich im Motiv verbirgt.Für dieses Bild habe ich ein Makroobjektiv verwendet, dazu Zwischenringe zwischen Kamera und Objektiv, um noch näher heranzukommen – und ganz vorne schließlich eine Vorsatzlinse, eine Art Lupe. So wird aus etwas Kleinem eine eigene, faszinierende Welt.
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Blende F20, Belichtungszeit 1/40, Brennweite 80mm
Heideblüte

Eine Doppelbelichtung – und doch besteht sie nur aus einer einzigen Aufnahme.
Mit einer etwas längeren Belichtungszeit habe ich zunächst die Birke festgehalten. Danach habe ich die Kamera schnell auf die Heide geschwenkt und sie dort noch einen kurzen Moment ruhig gehalten. Durch diese Bewegung während der offenen Belichtung entsteht der Eindruck zweier überlagerter Motive.Bei Interesse an dem Bild, kontaktiere mich unter anja.mickel@web.de
Blende F20, Belichtungszeit 1,5s, Brennweite 55mm
Monets Sonnenblumen

Ja, die Bewegung der Kamera während der Belichtung ist für mich die beste Methode, Formen aufzulösen und nur eine Andeutung des Motivs stehen zu lassen. Es geht um einen Hauch, um Geschwindigkeit und um das Spiel mit dem Moment.
Schon früher war ich ein großer Fan des Impressionismus – und natürlich war Monet mein Held. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Dass ich irgendwann versuchen würde, mit der Kamera dem Impressionismus nachzueifern, hätte ich früher allerdings nicht erwartet. Diese Möglichkeit fasziniert und überrascht mich immer wieder aufs Neue.
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Blende F18 Belichtungszeit 1/30s Brennweite 55mm
Swirl

Die Umgebung scheint sich um das Motiv den Freuenschuh zu drehen. Auch das Bild ist wieder mit einem preiswerten manuellen Objektiv entstanden. Ein sogenanntes Lensbaby, ist ein
spezielles, experimentelles Objektiv, das eine kreative und selektive Schärfe- und Unschärfebereiche im Bild erzeugt, die mit normalen Objektiven nicht möglich sind. Auch diese Objektive arbeiten nicht mit der Kameraelektronik und müssen manuell eingestellt werden. Leider geben diese Objektive keine Blende oder Brennweite weitere, so das ich bei dem Bild nur noch die an der Kamera eingestellte Belichtungszeit abliefern kann.Bei Interesse an dem Bild, kontaktiere mich unter anja.mickel@web.de
Belichtungszeit 1/1000
rasender Bär

Natürlich möchte man in der Fotografie gute Bilder machen, und meistens zeichnet sich ein gutes Bild dadurch aus, dass das Motiv scharf dargestellt wird. Ich nutze jedoch immer häufiger Unschärfe als bewusstes Stilmittel. Mit zunehmender Dunkelheit hat man ohnehin kaum eine andere Wahl, als Kompromisse einzugehen. Wenn andere die Kamera bereits einpacken, nutze ich die Gelegenheit für das „Mitziehen“. Mit einer längeren Verschlusszeit bewegt man die Kamera möglichst in derselben Geschwindigkeit wie das Motiv. So bleibt das Motiv scharf, während der Hintergrund verschwimmt.
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Blende F5,6, Belichtungszeit: 1/2s Brennweite: 312mm
Blütentraum

Wir bleiben im Frühling – eine andere Blume, eine andere Technik, eine ganz andere Stimmung. Dieses Bild ist ebenfalls eine Mehrfachbelichtung, ähnlich wie bei dem Baum, nur im viel kleineren Maßstab. Es besteht aus vier einzelnen Aufnahmen, die direkt in der Kamera nacheinander übereinandergelegt wurden.
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Blende: F1,4 Belichtungszeit: 1/1000s; Brennweite 23mm
Traumzauberbaum

An diesem Baum kann man keine realistischen Strukturen erkennen – er wirkt fast wie gemalt. Das Bild entstand durch eine Mehrfachbelichtung aus sieben Aufnahmen. Nach jedem Bild habe ich mich in gleichbleibendem Abstand um den Baum herumbewegt und jeweils eine neue Aufnahme gemacht. Dabei habe ich lediglich darauf geachtet, dass sich der Stamm des Baumes immer überlagert und somit als Baum erkennbar bleibt.
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Blende F7.1, Belichtungszeit 1/500s Brennweite 55m
Alles im Fluss

Manchmal ist alles, was man braucht, einfach Zeit. Zeit zum Abschalten, zum Kopf frei bekommen, zum Entspannen. Und genau in diesen Momenten – wenn man gar nicht vorhat zu fotografieren – tauchen die Motive plötzlich von selbst auf.
In einem kleinen Heidebach wachsen diese Gräser, die in der Strömung mit dem Wasser ziehen. Durch die Bäume rund um den Bach fällt Sonnenlicht, das sich im Wasser spiegelt. Ich habe verschiedenste Belichtungszeiten und Techniken ausprobiert, doch dieses Ergebnis gefällt mir am besten. Hier habe ich die Kamera ruhig gehalten und mit einer etwas längeren Verschlusszeit gearbeitet.
Von diesem Motiv hatte ich am Ende des Tages unzählige Aufnahmen – das Licht und die Schatten veränderten sich ständig.
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Blende F22 Belichtungszeit 1/30s Brennweite 55mm
Wilde Möhre

Die wilde Möhre ist ein unglaublich dankbares Motiv. Ich habe unzählige Aufnahmen von ihr und jede ist anders. Unterschiedliche Perspektiven, mit oder ohne kleine Bewohner, in Bewegung, über- oder unterbelichtet.
Auch diese Aufnahme entstand mit einer etwas längeren Belichtungszeit. Doch diesmal habe ich nicht die Kamera bewegt, sondern die Pflanze selbst während der Belichtung gedreht.
Ich kann jedem Fotografen nur empfehlen, sich auf die wilde Möhre einzulassen und ihr Zeit zu schenken. Sie wirkt oft unscheinbar, ist aber erstaunlich fotogen und dazu ein echtes Paradies für Insekten.
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Blende F22, Belichtungszeit 1/12s, Brennweite 80mm
Sturm

In den meisten Fällen habe ich die Kamera in die eine oder andere Richtung bewegt. Doch hier blieb die Kamera still und hat nur darauf gewartet, wie das Gras mit seiner eigenen Bewegung ein Bild malt. Ein Effekt, der an vielen Orten spannend wirken kann.
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Blende F20, Belichtungszeit 1/30s, Brennweite 600mm
Verschwommene Realität

Was passiert hier? Lösen sich die Leitungen auf? Ein Traum?Auf einer Bootstour unter wolkigem Himmel sah ich zwei Krähen auf den Oberleitungen sitzen und mochte die stille Szene. Doch das Bild wurde noch viel spannender, als ich ihre Spiegelung im Wasser entdeckte – ein Motiv, das zu zerfließen und sich aufzulösen schien.
Bei Interesse an dem Bild, kontaktiere mich unter anja.mickel@web.de
Blende F7.1, Belichtungszeit 1/40s Brennweite 140mm
Schlafenszeit

Um den Fokus auf den schlafenden Basstölpel mit seinen blauen Augenringen zu lenken habe ich das Bild stark überbelichtet. Das natürliche weiße Gefieder wird dadurch überstrahlt und man erkennt im Bild nur noch die nicht weißen Strukturen des Basstölpel
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Blende F4, Belichtungszeit: 1/950, Brennweite 200mm
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Helgoland
Gehört zu meinen Lieblingsorten Ich war schon mehrmals im Winter da, Im Frühjahr und jetzt wollen wir nochmal im Spätsommer. Zusammen mit guten Freunden hatten wir eine gute Zeit mit den Basstölpen und co.




















Der Goldregenpfeiffer als Zuggast 









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Heide
Einmal im Jahr reise ich durch die Heiden. Es ist immer wiederschön. In diesem Jahr habe ich das ganze aber mehr genossen als fotografiert. Ein paar Bilder habe ich aber trotzdem gefunden. Es ist schon unglaublich was es für schönste Insekten gibt.

Das Profil einer Schlingnatter 
Im Auge der Natter 




blaugrüne Mosaikjungfer 
Komma-Dickkopffalter 
Wespenspinne 



Bienenwolf 
Sandknotenwespe 
rote Röhrenspinne -
Baltikum 2025
Wir haben uns bei unserer ersten Baltikumtour in diese 3 Länder schwer verliebt. Außerdem hatten wir Estland nicht mehr richtig geschafft. Daher haben wir es nochmal in Angriff genommen. Diesmal mit Schwung nach Estland um uns dann zurück Zeit zu lassen.
Der Weg bleibt das Ziel. Und obwohl unser Ziel klar ist nutzen wir jeden Möglichkeit und jedes Motiv um uns festzuhalten

Jederzeit Wetter 


Spirtfleck Weibchen 



Dieser Flokati.. 
ist ein seltener Hecken-Wollafter 
Der Waldwasserläufer 
Kuhschelle mit Wanzen 
Elch 


Das Baltikum ist voller intakter Moorflächen und dieser wunderschöne Sonnentau ist schnell gesehen.




















Ich habe zu meinem Geburtstag eine Nacht in einem Bärenhide geschenkt bekommen. Ich hatte ein Riesen Glück und hatte das ganze Hide für mich Es war ein unglaubliches Gefühl allein im Wald, keine Menschen, keine Stimmen nur die Geräusche der Natur. Da das Licht schnell weg ist muss man sehen was man an Bildern noch hinbekommt. Außer Bären besuchen auch Marderhunde die Umgebung. Die kleinen Pummelchen sind aber schon eher etwas schüchtern. Alle anderen Bilder sind etwas Beifang vor und nach dem Hide

Golddickkopffalter 
Kiebitz 
Rauchschwalbe 
Wo sich Bär und 
Marderhund gute Nacht sagen 




Bekassine 
Lieblingsvogel 

einfach nur eine Nebelkrähe Die Flora und Fauna auf unserem Weg begeistern und lässt uns immer wieder halten. Entlang des Wegs durch Moore, Wiesen, ein ehemaliger U-Boothafen, der inzwischen Heimat vieler Wasservögel ist und eine Übernachtung an einem Gefängnis und einem Steinbruch. In der Nähe von Riga verbringen wir Mittsommer.

Hauhechelbläuling 

Zwergbläuling 




Flussseeschwalbe 






Der Abraum des Steinbruchs 

Der Steinbruch selber ist inzwischen ein Paradis für Wasserfans jeder Art 
Mittsommer in der Rigaer Bucht 

Kolkrabennachwuch Wie gut die Natur in diesen drei baltischen Ländern funktioniert sieht man auch an den unglaublich vielen Orchideenarten, einige davon recht häufig, einige sehr selten. Es war unglaublich beeindruckend. Hier ist nur eine kleine Auswahl, Orchideen zu fotografieren ist eine eigene Herausforderung und viele Bilder schaffen es am ende nicht in die engere Wahl.

Braunrote Ständelwurz 

kleines Waldvögeln 

Fliegenragwurz 

Fuchsknabenkraut 
Zweiblättrige Waldhyazinthe Zurück in Deutschland gibt es noch eine kleine Pause an der Spree und beschäftigen uns noch mit Libellen und Wasserläufern.












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Pietzmoor
Auch ein Lieblingsort und ein Ort der jedes Jahr besucht werden muss. Einen fotografischen Besucherstrom gibt es im Frühjahr hauptsächlich wenn die blauen Moorfrösche ihre liebestolle Zeit haben. Ansonsten ist es im frühen Frühjahr noch sehr ruhig und wunderschön. Nebel ist garantiert.





















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Berlin
Auch in diesem Jahr geht es mal wieder nach Berlin, ein wenig Straßemfotografie, mal wieder etwas Abwechslung und deutlich weniger Schlepperei als in der Naturfotografie. Ich brauche deutlich weniger Objektive und die Objektive sind wesentlich kleiner und leichter.




















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Schachbrettblumen
Die Schachbrettblume ist durch den Verlust ihres Lebensraums im Deutschland inzwischen gefährdet. Es gibt aber noch ein paar geschützte Gebiete, in denen sie zahlreich vorkommt. Viele andere Pflanzenarten profitieren von vom Schutz der Schachbrettblumen, wovon dann auch wieder Insekten profitieren. Diese Wiesen sind wunderschön und bunt getupft. Ich mag sie , ich hoffe, dass meine Sympathie in den Bildern zu sehen sein wird.















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Hannover 2025
ich habe dieses Jahr sehr wenig vor der Haustür fotografiert. Aber ich habe mich mit 2 Lieblingsthemen beschäftigt. Schwäne gehen immer und sind sehr dankbare Motive. In diesem Jahr konnte ich endlich auch mal Kröten fotografieren. Meist scheitern unsere Begegnungen an unseren unterschiedlichen Wachzeiten.











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Schottland eine Winterreise
Im Februar 2025 hat es mich nach Schottland verschlagen. Der offizielle Grund: ein Fotokurs in den Highlands. Der inoffizielle Grund: Abenteuerlust und eine fragwürdige Begeisterung fürs Frieren. Vor und nach dem Kurs hatte ich jeweils eine Woche Zeit, um solo durch die Gegend zu tingeln. Also habe ich meinen Golf und mich wintertauglich gemacht – schließlich wollte ich im Auto übernachten. Die beste Idee seit langem
Schon lange wollte ich den Hadrianswall sehen. Im Sommer ist das ein einziger Menschenauflauf – eher weniger mein Ding. Jetzt im Winter dagegen? Perfekt. Fast niemand da, nur ich und ein paar Schafe, die mich kritisch beäugt haben.
Danach ging’s weiter in die Highlands. Nach einigen richtig kalten Nächten und sehr wenigen Waschgelegenheiten (man muss Prioritäten setzen!) bin ich in den Cairngorms-Nationalpark zum Workshop gefahren. Dort gab’s gutes Essen, eine tolle Unterkunft und reichlich Arbeit – ein echter Luxus nach dem Autoleben.
Zum Abschluss bin ich nochmal kreuz und quer durch´s Land gereist, einmal an die Küste und zurück, einfach der Nase nach. Wer mehr wissen will, darf sich gerne bei mir melden. Und jetzt: Vorhang auf für ein paar Fotos!

Einraumwohnung 
Hadrianswall 

jeden Tag ein Regenbogen 
Rothuhn 
Berge im Wasser 

Fort William 
Einsam im Nebel 
reisende Hirschtruppen 

Schneehasen 
















schottisches Moorhuhn 

Wasser und Eis 




einfach nur schottische Stockenten 


Flechtenfeuer 
Feuerwerk aus Gräsern 




Blaukehlchen 






Wasseramsel 

Abschied